Claudia und Toni Eckart

Claudia und Toni Eckart

Was uns gut tut

“Gesunder Boden durch die traditionelle Bodenbearbeitungsform der Dammkultur - gesunde Pflanzen - gesunde Menschen!”. Ist das Motto von Claudia und Toni Eckart, die mit ihrem Verein “was uns gut tut” ihr Gemüsebeet zu einem artenreichen Lebensraum machen!

Wer seid ihr?

Wir sind Claudia und Toni Eckart, Gärtnerin, Biobauer und Initiatoren des Vereins "was uns gut tut".


Uns ist wichtig das Zusammenspiel in und mit der Natur zu begreifen zu verstehen und dafür in unserem Betrieb auch Raum zu lassen. Mich faszinieren die selbst(regulierungs-)Heilungsprozesse der Natur, die man in jeder Hinsicht beobachten kann, wenn man sich die Zeit nimmt sich darauf einzulassen. Dies zu Fördern ist uns ein großes Anliegen.

Was passiert bei euch zum Wohle des Planeten?

Wir bewirtschaften unsere Flächen biologisch mit Dammkultur nach Turiel.

Bei Entscheidungen zu Bodenbearbeitung und Anbau versuchen wir dem Boden Priorität Nr.. 1 zu geben, das kann schon-mal die ganz Fruchtfolge kurzfristig durcheinander bringen.
Ein Motto: "Nur so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig."

Wir forschen daran: die Bodengesundheit "das Immunsystem"zu stärken um unsere Äcker und Kulturen gesund zu erhalten. Bepflanzungen und unterschiedliche Rückzugsmöglichkeiten für Insekten und Tiere zu etablieren, um Nahrung und Lebensraum anzubieten.
Gleichzeitig aber auch eine gewisse Vorbildwirkung vorzuleben um zu zeigen das BIO funktioniert.

Alte Kultursorten harmonieren unserer Ansicht am besten mit unserer schonenden Bewirtschaftungsweise.
So sind in unserer Fruchtfolge; Attergauer Dinkel, Ebners Nackthafer, Einkorn, Buchweizen, Sonnenblumen, Erdäpfel, Johannisroggen, etwas Weizen und Raps...

Was ist eure Vision?

Ich möchte dass unser "Gemüsebeet" zu einem artenreichen, vielfältigen Lebensraum wird in dem sich Tier- und Pflanzenarten ansiedeln welche es sonst schwer haben. Quasi ein kleiner Streifen Naturschutzgebiet. Auch um den Menschen zu zeigen dass Lebensmittelversorgung auch anders aussehen kann, darf und soll. Wir wollen ein Vorbild für die Konsumenten und Kollegen sein, und das ist uns auch schon ein Stück weit gelungen.
Am wichtigsten sind uns die Kinder, damit die nächste Generation schon eine Stufe höher auf der Bewusstseinsleiter starten kann, das es immer eine Lösung gibt und es wichtig ist, (überhaupt in dieser Zeit) seinen eigenen Weg zu finden, alles zu hinterfragen um nicht auf Behauptungen, und Massenhysterie "hereinzufallen".

Wem folge ich, der Angst, oder der Liebe? Und dem Mut aufzubringen dann das richtige zu tun. Und das muss man ja nicht alleine machen ;-).

 
 

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Christina Wacik