OstSeele
OstSeele
Andrea Pirecki-Giefing, Jürgen Pirecki-Giefing und Kerstin Kriks
OstSeele ist eine freudvolle Hommage an das ursprüngliche Burgenland und seine regionalen Nachbarn, an die Kindheit sowie ein Dankesagen und Würdigen von persönlichen Geschichten. Mit besonderem Augenmerk auf einem wertschätzenden Miteinander aber auch einer Prise Humor wollen wir Menschen ermöglichen, sich mitzuteilen und ihnen dabei helfen, gute Gefühle zu schenken. Wir wollen Türen öffnen für ein zwischenmenschliches in-den-Austausch-Gehen.
Wer seid ihr?
Hinter OstSeele stehen Andrea Pirecki-Giefing, Jürgen Pirecki-Giefing und Kerstin Kriks – drei Menschen, die nicht nur die Freude am kreativen Schaffen verbindet, sondern auch ihre burgenländischen Wurzeln.
Wir sind hier aufgewachsen, geprägt von einer ländlichen Umgebung und der burgenländischen Mundart, die uns von klein auf begleitet hat. Mit OstSeele möchten wir eine liebevolle Hommage an das ursprüngliche Burgenland und unsere Kindheit schaffen – ein Dank an unsere persönlichen Geschichten und die Menschen, die sie geprägt haben.
Es schmerzt uns zu sehen, wie viele der alten Worte und Ausdrücke unserer Eltern und Großeltern langsam verschwinden. Genau deshalb liegt uns dieses Projekt am Herzen: Es soll ein Stück dieses sprachlichen Erbes bewahren und lebendig halten.
Was macht ihr?
Nachhaltigkeit liegt uns genauso am Herzen wie unsere Sprache. Deshalb setzen wir auf fair und ökologisch produzierte Basisprodukte, die gleich sechs Umwelt-Zertifikate tragen. Damit bewahren wir nicht nur sprachliche Schätze, sondern tragen auch zum Schutz unserer Umwelt bei.
Wir lieben es, mit Worten Emotionen zu wecken – Erinnerungen an die Kindheit, ein Gefühl von Heimat oder einfach herzhaftes Lachen. Die Vorstellung, dass unsere Produkte Menschen verbinden und ein Stück Kultur bewahren, motiviert uns jeden Tag aufs Neue.
Warum macht ihr, was ihr macht?
Durch den Austausch mit Menschen, durch Dialektworte, die wir wiederentdecken, und durch das Wissen, dass wir mit unserem Tun etwas Wertvolles bewahren. Und natürlich durch die Freude an kreativer Arbeit – denn wenn’s Spaß macht, fühlt sich Arbeit nicht wie Arbeit an.